Unsere Kostenübersicht

Taxpunktwert

Der Taxpunktwert in unserer Praxis beträgt CHF 3.10 bis CHF 3.50. Die Behandlungen werden schrittweise abgerechnet und detailliert nach dem SSO-Tarif in Rechnung gestellt. Es ist auch eine Bezahlung in Raten möglich.

Einfache Beurteilung und Beratung

Eine kieferorthopädische Behandlung beginnt normalerweise mit einer einfachen Beurteilung und Beratung, welche mit Position 4800 in Rechnung gestellt wird (31 Taxpunkte x CHF 3.10 = CHF 93.–). Anschliessend wird entschieden, ob eine detaillierte Untersuchung und Planung durchgeführt werden soll.

Detaillierte Untersuchung und Planung

Eine vollständige detaillierte Untersuchung mit Anfertigung von Röntgenbildern, Gipsmodellen und Fotos kostet etwa CHF 1250.– Darin enthalten ist die Ausarbeitung eines individuellen Behandlungsplanes und eine persönliche Besprechung. Es wird auch bei jedem Fall abgeklärt, ob die eidgenössische Invalidenversicherung oder die Krankenkasse aufgrund eines vorliegenden Krankheitswertes für die Behandlungskosten aufkommt.

Behandlungskosten

Die Kosten für die eigentliche Behandlung sind abhängig vom Schweregrad der Fehlstellung und von den gewählten Behandlungsmitteln. Dabei nehmen wir Rücksicht auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche. Bei obiger Untersuchung wird für jeden Fall ein individueller Kostenvoranschlag erstellt.

Kostenträger

Bei schwerwiegenden Fehlstellungen werden die Kosten für die kieferorthopädischen und kieferchirurgischen Massnahmen im Rahmen des Gesetzes von der Invalidenversicherung getragen. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist das Vorliegen eines Geburtsgebrechens, welches in der entsprechenden Verordnung der IV (GgV) aufgelistet und genau definiert ist.

Zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen gehören das Einreihen retinierter Zähne mit Krankheitswert sowie die Behandlungen von Geburtsgebrechen, soweit diese nicht vor Erreichen des 20. Altersjahres abgeschlossen werden konnten.

Bei der überwiegenden Mehrzahl von kieferorthopädischen Interventionen liegt im Wesentlichen eine ästhetische Zielsetzung zugrunde und die Kosten müssen vom Patienten getragen werden. Bestehen entsprechende Zusatzversicherungen, so ist wenigstens ein Teil der Behandlungskosten durch die Krankenkasse gedeckt.